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Gemeinsam Zukunft gestalten:

Projekte in Uganda

Dezember 2025

Mit KI erstellt

Mit KI erstellt

Im Oktober 2025 besuchte Theresa Philipps, Geschäfts­leit­er­in für den Be­reich Mar­ke­ting, Ugan­da, eines der wirt­schaft­lich ärmsten Län­der der Welt. Seit 2024 en­ga­gie­ren wir uns dort ge­mein­sam mit der Hilfs­or­ga­ni­sa­tion Freun­de für Freun­de gUG in der Re­gi­on Kisoro/Mutolere im Süd­wes­ten Ugan­das. Ziel der Zu­sam­men­ar­beit ist die Un­ter­stütz­ung des Auf- und Aus­baus der Ubuntu Modell Schule, des St. Fran­cis Hos­pi­tal Mu­to­le­re sowie die För­der­ung von zehn Kin­der­pa­ten­schaf­ten.

Ubuntu – „Ich bin, weil wir sind“

Der Name der Schule, Ubuntu, stammt aus dem lo­ka­len Rufumbira-Dia­lekt und be­deu­tet sinn­ge­mäß: Ge­mein­schaft und Zu­ge­hö­rig­keit leben. Die­ser Ge­danke prägt die Pro­jek­te des Ver­eins und spie­gelt sich in der Ar­beit mit den Men­sch­en vor Ort wider. Die Prin­zi­pi­en von Mit­ein­an­der und ge­gen­sei­ti­ger Un­ter­stütz­ung ste­hen da­bei im Mit­tel­punkt.

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Ubuntu Modell Schule: Lernen in kleinen Klassen

Die Ubuntu Modell Schu­le ist ei­nes der jüng­sten Pro­jek­te der Or­ga­ni­sa­ti­on. Ziel der Schu­le ist es, Kin­dern ein Um­feld zu bie­ten, in dem sie sich in­di­vi­duell ent­wick­eln kön­nen. Die Klas­sen sind be­wusst klein ge­hal­ten, um auf die Be­dürf­nis­se der Schüler*in­nen ein­zu­ge­hen und ei­ne in­ten­si­ve För­der­ung zu er­mög­li­ch­en

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Neben den staat­li­ch­en Lehr­plä­nen wer­den Mon­tes­sori-An­sätze in­te­griert. Kin­der ler­nen, ihre Ta­len­te zu ent­de­ck­en, im Schul­gar­ten zu ar­bei­ten oder hand­werk­li­che Fäh­ig­kei­ten zu ent­wi­ck­eln. Die Schu­le soll in den kom­men­den Jahren durch ein In­ter­nat und ei­ne ei­ge­ne Farm er­weitert werden.

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Unterstützung für das St. Francis Hospital Mutoler

Ein weiterer Schwer­punkt der Part­ner­schaft ist die För­der­ung des St. Fran­cis Hos­pi­tal Mu­to­le­re. In Uganda ist der Zu­gang zu me­di­zi­ni­sch­er Ver­sorg­ung stark ein­ge­schränkt: Es feh­len Aus­stat­tung, Fach­per­so­nal und grund­le­gen­de Me­di­ka­men­te. Durch die Un­ter­stütz­ung kön­nen wich­ti­ge me­di­zi­ni­sche Leis­tung­en auf­recht­er­hal­ten wer­den, da­run­ter u.a. die Be­hand­lung von Ma­la­ria und HIV.

Kinderpatenschaften:
Bildung und Perspektiven

Ein zen­tra­ler Be­stand­teil der Zu­sam­men­ar­beit sind die Pa­ten­schaf­ten für zehn Kin­der im Al­ter zwi­sch­en 3 und 18 Jahren. Viele Fa­mi­lien kön­nen die Kos­ten für Schul­bil­dung oder täg­li­che Mahl­zei­ten nicht tra­gen. Die Pa­ten­schaf­ten si­ch­ern den Kin­dern den Zu­gang zu Bil­dung, täg­li­che Mahl­zei­ten und bei äl­ter­en Kin­dern die Mög­lich­keit, direkt an der Schu­le zu über­nach­ten so­dass lange Schul­wege ent­fallen.

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Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe

Die Pro­jek­te von Freun­de für Freun­de gUG setzen kon­se­quent auf Hil­fe zur Selbst­hil­fe. Ziel ist es, die Men­sch­en vor Ort lang­fris­tig zu be­fä­hi­gen, ein ei­gen­stän­di­ges und selbst­be­stim­mtes Leben führen zu kön­nen. Durch die en­ge Zu­sam­men­ar­beit und das En­ga­ge­ment vie­ler Un­ter­stützer*in­nen wer­den Kin­der in der Re­gi­on Ki­so­ro nach­hal­tig ge­för­dert und er­hal­ten Chan­cen auf ei­ne bes­sere Zu­kunft.

Sie möchten mehr über das Projekt erfahren? https://www.freunde-fuer-freunde.net/

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